„Eingeschlossen, abgeriegelt“

Zittau. Die Filmdokumentation „Eingeschlossen, abgeriegelt“ entstand nach dem Buch „Die Grenze durch Deutschland“, das der Autor und Regisseur Roman Grafe im Jahre 2002 vorlegte. Beide Publikationen zeigen, wie die innerdeutsche Grenze die Lebenswege von Menschen beeinflusst hat. Im Mittelpunkt stehen der Grenzort Probstzella an der thüringisch-bayerischen Grenze und seine Bewohner: Opfer, Täter, Mitläufer.

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Film und Gespräch mit Roman Grafe

Die Schilderung von Einzelschicksalen vermittelt einen Eindruck davon, wie der „Eiserne Vorhang“ das Leben vieler Menschen verändert hat. Dem Zuschauer wird vor Augen geführt, dass hinter den Verbrechen an der innerdeutschen Grenze konkrete Menschen standen, auf Seiten der Täter genauso wie auf Seiten der Opfer.

Das Bildungswerk für Kommunalpolitik Sachsen und die Volkhochschule Dreiländereck laden herzlich ein.

Hingehen!
Montag, 26. Oktober 2009, 18 Uhr
Christian-Weise-Bibliothek, Zittau (Neustadt/Salzhaus)
Filmvorührung „Eingeschlossen, abgeriegelt“ und anschließendes Gespräch mit dem Autor und Regisseur Roman Grafe.
Der Eintritt ist frei.

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  • Quelle: /red
  • Erstellt am 22.10.2009 - 18:47Uhr | Zuletzt geändert am 22.10.2009 - 18:53Uhr
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