Die Auswirkungen moderner Haushaltstechnologien auf den Alltag und die Umwelt
Zittau, 23. Januar 2024. Für viele Menschen steht demnächst wieder der obligatorische Frühjahrsputz auf dem Plan. Andere verzichten darauf und verteilen Aufgaben wie das Auswischen der Schränke oder das Waschen der Vorhänge lieber auf das ganze Jahr. Wie auch immer: Heutzutage ist die Hausarbeit längst nicht mehr so aufwendig und umständlich wie früher! Und auch die Umwelt profitiert von schonenderen Prozessen.
Energieeffiziente Geräte: Sparen und die Umwelt schonen.
Foto: Steve Buissinne auf Pixabay
Nachhaltige Entwicklungen zum Schutz von Ressourcen und Umwelt
Effiziente und energiesparende Haushaltsgeräte gehören heute zum Standard. Zwar wurden die Energieeffizienzklassen vor einiger Zeit neu eingeteilt, noch immer gilt aber, dass eine Einteilung im grünen Bereich - zu erkennen an dem EU-Energielabel - zu bevorzugen ist. Bei regelmäßiger Nutzung des Geräts können auf diese Weise pro Jahr in vielen Fällen mehr als 100,- Euro eingespart werden. Außerdem leistet der geringere Stromverbrauch einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Das Gerücht, dass ein Geschirrspüler im Vergleich zum Handspülen teurer und ökologisch bedenklicher ist, hält sich noch immer hartnäckig, ist aber falsch. Es stammt noch aus alten Zeiten, als die ersten Geräte tatsächlich teure Stromfresser mit einem immens hohen Wasserverbrauch waren. Das hat sich aber längst und grundlegend geändert. Wer seine moderne (!) Spülmaschine heute voll belädt, reinigt Tassen, Teller und Co. in der Regel sparsamer und umweltfreundlicher, denn pro Spülgang werden im Durchschnitt beispielsweise nur rund neun Liter Wasser verbraucht. Wird ein Eco-Programm genutzt, sieht die Bilanz noch besser aus. Die Maschine läuft dann zwar etwas länger, arbeitet aber mit deutlich niedrigeren Temperaturen und noch weniger Wasser. Auch beim Kochen haben sich die Zeiten geändert. Induktionsherde der neuesten Generation haben einen bis zu 40 Prozent geringeren Stromverbrauch als ein klassischer Herd mit vier Platten. Die Einsparung gegenüber einem Cerankochfeld beträgt immer noch 20 bis 30 Prozent. Es kann sich also lohnen, ausgediente Elektrogeräte auszumustern und gegen sparsame Alternativen auszutauschen.
Mehr Zeit und weniger Stress
Unser Alltag wird von Zeitdruck, Terminen und Hektik geprägt. Wie gut, dass uns modernste Technologien viele Aufgaben im Haushalt erleichtern! Denken wir nur an die praktischen Küchenmaschinen mit Kochfunktion: Zutaten hineingeben, Programm auswählen, Taste drücken, und nach einer bestimmten Zeit ist das Essen fertig. Zwischenzeitlich konnten bereits einige andere Dinge erledigt werden: das Beaufsichtigen der Hausaufgaben, das Aufhängen der Wäsche oder das längst fällige Telefonat mit den Eltern. Apropos Wäsche: Auch Waschmaschinen werden immer intelligenter. Sie können bequem per App gesteuert werden, dosieren selbstständig die perfekte Menge an Waschmittel und verfügen über innovative Speed-Programme, welche die Wäsche binnen kürzester Zeit perfekt reinigen und dabei auch noch empfindliche Textilien schonen. Auch Spülmaschinen sind mittlerweile in der Lage, sich der Menge und dem Verschmutzungsgrad des Geschirrs anzupassen, und wählen automatisch die optimale Laufzeit, die Wassermenge und -temperatur aus. Dazu kommen Hygiene Programme beispielsweise für Babyflaschen oder extra leise Spülvorgänge, damit das Gerät auch nachts laufen kann und morgens das Geschirr für den Frühstückstisch wieder sauber ist. All das kommt nicht nur Berufstätigen entgegen, sondern allen, die ihre wertvolle Zeit lieber mit den schönen Dingen des Lebens verbringen wollen und nicht mit der leidigen Hausarbeit.



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- Erstellt am 23.01.2024 - 07:44Uhr | Zuletzt geändert am 23.01.2024 - 21:20Uhr
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