Einbruchsstatistik in Sachsen – Polizei mahnt zur Vorsicht

Zittau, 26. Februar 2015. Vor Einbrüchen und Diebstählen ist eigentlich niemand gefeit. Gerade vor ein paar Monaten berichteten wir über den für unsere Region wohl beispiellosen Einbruch in der Zittauer Arbeitsagentur. Viele Bürger fragen sich jetzt, wie sie ihr eigenes Haus oder die eigene Wohnung schützen können.
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Liebgewonnenes und Wertvolles schützen

Ein wenig Paradox mutet der Umstand an, dass am Wochenende vom 25. und 26. Oktober, dem Tatzeitraum des Einbruchs in der Arbeitsagentur, auch der bundesweit stattfindende "Tag des Einbruchschutzes" begangen wurde, der ein Bestandteil der Öffentlichkeitskampagne "K-Einbruch" des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist. Darüber kann man sich auf der offiziellen Internetseite des Sächsischen Landeskriminalamts informieren.

Ebendort weist die Polizei in der Rubrik "Einbruch" auch auf die Folgen für Betroffene und etwaige Sicherheitsmaßnahmen hin. Dort heißt es: Nach einem Einbruch in die eigenen vier Wände stehen die meisten Menschen unter Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Tatsächlich ist der materielle Schaden bei einem Einbruch häufig nebensächlich. Dennoch ist es natürlich fatal, wenn unbezahlbare Wertgegenstände, wichtige Dokumente oder liebgewonnene Memorabilia für immer verlorengehen. Um das eigene Hab und Gut zu schützen, kommen beispielsweise Safes und Tresore infrage. Im Internet findet man schon relativ günstig gebrauchte Tresore (hier). Und auch präventiv lässt sich einiges machen:

Präventivmaßnahmen gegen Einbrüche

Zu den bekanntesten und beliebtesten Sicherheitsmaßnahmen zählt sicherlich die Installation einer Alarmanlage. Sie zählt aber nicht zu den Maßnahmen mit abschreckender Wirkung. Wirkungsvoll ist in diesem Zusammenhang beispielsweise ein Bewegungsmelder, der dafür sorgt, dass der Garten und die Fassade des Hauses kurzzeitig hell erleuchtet werden.

Die leichtesten Einstiegspunkte ins Haus, die Türen und Fenster (besonders auf der Rückseite) könnten auch mit automatischen Rollläden gesichert werden, die der Einbrecher nur mit schwerem Spezialwerkzeug überwinden kann.

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  • Quelle: red | Foto: © istock.com/ ReeseImages
  • Erstellt am 26.02.2015 - 13:01Uhr | Zuletzt geändert am 26.02.2015 - 13:12Uhr
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