Sport in Deutschland – Fakten und Statistiken

Zittau, 14. Januar 2015. Wie wir bereits berichteten, gilt unser Zittau als besonders sportfreundliche Kommune. Aber wie sieht es im Rest der Bundesrepublik aus? Ist Deutschland eine sportbegeisterte Nation? Und falls ja: Welchen Sportarten geben wir hierzulande den Vorzug?


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Sport zu treiben ist den meisten nicht ganz fremd

Zuerst das Negative: Anhand dieser Statistik kann man ablesen, dass die Zahl der Sportmuffel die Zahl derer, die regelmäßig Sport treiben, deutlich überragt. Man kann dieses Ergebnis jedoch auch positiv auslegen: Zählt man nämlich alle Personen zusammen, die nicht nur regelmäßig, sondern hin und wieder Sportarten ausüben, ergibt sich für das vergangene Jahr immerhin eine knappe Mehrheit von rund 51 Prozent. Die Zahl der regelmäßigen Sportler ist im Vergleich zum Vorjahr minimal zurückgegangen. Die beliebteste Sportart der Deutschen ist (nicht erst seit der gewonnenen Weltmeisterschaft) der Fußball.

Das Interesse geht jedoch weit über den Vereinssport hinaus. Die Ausübung im Verein, das gemeinschaftliche Fußballgucken am Wochenende, das Fachsimpeln am Stammtisch und das Platzieren von Wetten gehören in Deutschland zum Alltag. Man findet im Internet zum Beispiel ein entsprechendes Angebot zum Thema Fussball-Wetten auf digibet.com oder bei vergleichbaren Anbietern.

Diese Sportarten sind in Deutschland im Aufwind

Wenn es um die Ausübung einer Sportart geht, so steht das Joggen beziehungsweise der Laufsport vermutlich an erster Stelle. Ob im Herzen der Millionenmetropolen oder in der beschaulichen Natur – die Deutschen joggen, was das Zeug hält. Rein nach Interesse gestaffelt ist der Boxsport ebenfalls eine der hierzulande beliebtesten Sportarten. Für den Automobilrennsport (und hier insbesondere die Formel 1), Skispringen, Leichtathletik, Schwimmen, Handball, Tennis und Biathlon interessiert sich der Durchschnittsdeutsche ebenfalls.

Im Aufwind befindet sich unter anderem Eishockey, da die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in den vergangenen Jahren an Qualität zulegen konnte. In den Vereinen finden sich seit einiger Zeit auch immer mehr Schachspieler, obwohl es sicherlich Menschen gibt, die das Spiel der Könige nicht zu den eigentlichen Sportarten zählen.

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  • Erstellt am 14.01.2015 - 10:48Uhr | Zuletzt geändert am 14.01.2015 - 11:12Uhr
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