Smarte Gadgets sollen die Gesundheit verbessern
Zittau, 9. April 2015. Nachdem Handys und Smartphones längst verbreitet sind, macht die Tech-Industrie mit sogenannten Wearables den nächsten Schritt. Diese sollen sich unter anderem positiv auf die Gesundheit auswirken; Gadgets wie Apple Watch fungieren nämlich als digitale Assistenten im Alltag und zeichnen jede Bewegung auf.
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Das Prinzip: einfach und effektiv
Smartwatches sind mit zahlreichen Fitness- und Sportfunktionen ausgestattet. Diese zeichnen die gesamte Aktivität des Trägers auf und präsentieren sie in übersichtlichen Diagrammen und Statistiken. Auf diese Weise können die Werte jederzeit eingesehen werden, dank der anschaulichen Präsentation (etwa in Form von bunten Ringdiagrammen) ist die Auswertung der Daten nicht besonders kompliziert. Zur Kommunikation muss die smarte Uhr übrigens mit einem Smartphone gekoppelt werden; kostenlose Tarife wie der Sponsored Surf Basic von Netzclub betreffen also auch Gadgets wie die Apple Watch.
Nun hängen Sport, Fitness und Gesundheit bekanntlich direkt zusammen. Wer regelmäßig Sport treibt, verbessert seinen Kreislauf und verringert dadurch das Risiko für einen Herzinfarkt. Dieser ist schließlich immer noch die häufigste Todesursache in Deutschland, wie in der Herzwoche im vergangenen November erneut thematisiert wurde.
"Smart Wearables" helfen dabei, die eigene Aktivität immer im Auge zu behalten und Minimalwerte zu setzen. Die Motivation steigt dadurch und dank der ständigen Einsehbarkeit der Daten fällt es leichter, den "inneren Schweinehund" zu überwinden und das tägliche Soll zu erfüllen.
Gute Funktionalität kein Zufallsprodukt
Bei heutigen Technik-Artikeln wird nichts dem Zufall überlassen. Im Fall der Apple Watch basieren die Funktionen auf einer starken Research-Basis. Um die Funktionalität zu testen und zu verbessern, sammelte das kalifornische Unternehmen rund 18.000 Stunden Fitness-Daten seiner Mitarbeiter. Eine durchaus repräsentative Menge also, dank der die Uhr schon beim Marktstart als ausgereift und wirkungsvoll galt.
Logisch also: In der Zukunft darf mit weiteren Fortschritten gerechnet werden; schon die aktuell eingebaute Glukose-Messung für Diabetiker zeigt, zu welchen Leistungen die Technik fähig ist. Die Richtung ist damit klar definiert: Auf lange Sicht sollen Wearables sämtliche Aspekte der Gesundheit umfassen und im Blick behalten. Hersteller wie Apple und Samsung haben den ersten Schritt getan, andere Gadgets wie zum Beispiel Googles Glass werden vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.



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- Erstellt am 09.04.2015 - 10:24Uhr | Zuletzt geändert am 09.04.2015 - 10:33Uhr
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